
Wie schwer darf´s denn sein? Komplexität auf einen Blick.
Einfache Regeln und viele Zufallselemente, ideal für Kinder bis etwa acht Jahre. Auch Erwachsene können mitspielen – perfekt für generationenübergreifenden Spielspaß. ![]()
Beispiele: Käpt´n Kuck, Topp die Torte
Geringe Einstiegshürde, leichte Regeln und ideal für größere Runden. Im Fokus stehen Spaß und gemeinsames Lachen, nicht der Wettbewerb.
Beispiele: Mieze Katze, Krakel Orakel
Die Klassiker für Gelegenheitsspieler: Einfach verständliche Regeln, moderate Spieltiefe und geeignet für verschiedene Altersgruppen. ![]()
Beispiele: Carcassonne, Bomb Busters
Für Spieler mit etwas Erfahrung: Komplexere Regeln, strategisches Denken und oft eine erzählerische Spielwelt. ![]()
Beispiele: Viticulture, Ascending Empires
Das höchste Level: Sehr komplexe Regeln, viele ineinandergreifende Mechaniken und lange Spieldauer. Geeignet für echte Taktiker und Vielspieler. ![]()
Beispiele: Men Nefer, Ein Fest für Odin
Zusammengefasst:
Je höher die Kategorie, desto komplexer und zeitintensiver das Spiel – aber auch desto größer die strategische Tiefe und der Anspruch an die Spieler.